Kindergarten Am Alten Friedhof

 

Unser Kindergarten

Quelle: EKIWEI

„Lernen mit Kopf, Herz und Hand“
(Johann Heinrich Pestalozzi, 1746-1827)
 
Unser Kindergarten liegt im alten Ortskern von Weingarten in verkehrsberuhigter Lage mit direkter Nachbarschaft zu Kirchen, Rathaus und Marktplatz. In kürzester Zeit erreicht man den oberen Vogelpark, den Wald, die Weinberge und die umliegenden Spielplätze. So bieten sich vielfältige Erkundungsmöglichkeiten sowohl im Ort als auch in der Natur an.
Große, hohe, lichtdurchflutete Räume verteilt auf drei Etagen in einem atmosphärischen Altbau charakterisieren unseren Kindergarten. Es gibt zwei Gruppenräume mit jeweils einer integrierten Küche, einer zweiten Spielebene sowie dazugehörige Waschräume.  Weitere Räume sind ein Rollenspielzimmer, eine Kreativwerkstatt, ein Turnraum sowie eine Bibliothek.
Das Außenspielgelände ist übersichtlich und von einer großen Linde beschattet.
In der Einrichtung arbeiten sechs staatlich anerkannte Erzieherinnen in Voll- und Teilzeit. Der Kindergarten ist Einsatzstelle für Freiwilligendienste (FSJ / BFD) und Ausbildungsstätte.
 

Kontakt

Quelle: Kiga Am Alten Friedhof

Evangelischer Kindergarten Am Alten Friedhof
Leitung: Sarah Westenfelder
Am Alten Friedhof 1
76356 Weingarten (Baden)
Telefon 07244 2399
 

Angebote und Öffnungszeiten

Unsere Betreuungsangebot umfasst zwei Gruppen mit verlängerter Öffnungszeit (VÖ) für Kinder ab 3 Jahren.
Unsere Öffnungszeiten sind von 7:15 Uhr bis 13:45 Uhr.
 

gültig ab 01.09.2025

Erstkind in Kita: 193 €
Zweitkind in Kita: 147 €
weitere Kinder: 116 €
 
Hinweise
Es werden zwölf Monatsbeiträge erhoben, Essensgeld wird separat erhoben.
Zweitkindregelung: Wird das zweite Kind gleichzeitig in Weingarten betreut (in Kindergarten, Krippe oder Tagespflege) wird der Kindergartenbeitrag um 25 % reduziert. 
Ein entsprechender Nachweis ist vorzulegen. Der reduzierte Beitrag gilt ab Antragstellung (nicht rückwirkend).
Regelung für weitere Kinder: Leben im Haushalt einer Familie drei oder mehr Kinder unter 18 Jahren, so gilt für alle Kinder dieser Familie, die einen Kindergarten besuchen, der Beitrag für „weitere Kinder“. Die Einrichtung ist darüber zu informieren. Der reduzierte Beitrag gilt ab Antragsstellung (nicht rückwirkend).
 

Die Aussage des großen Pädagogen Johann Heinrich Pestalozzi (1746-1827) „Lernen mit Kopf, Herz und Hand“ bildet die Basis unserer pädagogischen Arbeit.
„Lernen mit Kopf, Herz und Hand“ heißt Erleben und Lernen mit allen Sinnen. Übertragen auf unsere Arbeit mit den Kindern bedeutet dies, dem Kind vielseitige Sinneserfahrungen zu ermöglichen. Wir betrachten jedes Kind als eigenständige Persönlichkeit mit individuellen Fähigkeiten, Charaktereigenschaften und Begabungen. Wir achten und schätzen die Individualität und Persönlichkeit der Kinder. Kinder sind beziehungsfähig und gleichzeitig auf Beziehungen zu anderen Kindern und zu Erwachsenen angewiesen. Zuwendung und Anerkennung sehen wir als grundlegende Voraussetzung für eine gute Entwicklung der Kinder. Kinder brauchen Freiräume aber auch Grenzen, innerhalb derer sie ihre Beziehungen gestalten können. Kinder sind neugierig, offen für Unbekanntes und wollen lernen.
Aus diesen Erkenntnissen haben wir folgende Ziele für unsere Arbeit entwickelt:
  • Die individuelle, ganzheitliche Förderung der Kinder unter Berücksichtigung der jeweiligen Entwicklungsstufen.
  • Die Förderung des Selbstvertrauens, geprägt durch einen liebevollen Umgang, Einfühlungsvermögen, Offenheit und durch gegenseitiges Vertrauen.
  • Die Förderung des Sozialverhaltens wie z.B. gegenseitige Rücksichtnahme, Akzeptieren von Regeln, Zurechtfinden in der Gruppe.
Der Bildungs- und Orientierungsplan von Baden-Württemberg ist Grundlage unserer pädagogischen Arbeit.
Neben täglicher gemeinsamer Bewegungszeit in unserem Hof, machen wir wöchentlich Exkursionen in die Natur. Regelmäßige Bewegungsangebote finden im Turnraum statt.
Individuelles, kreatives Arbeiten und Gestalten ist in den Gruppenräumen sowie in der Werkstatt möglich. Themenbezogene, angeleitete Kreativangebote sind weitere Bestandteile. 
Teil des Kindergartenalltags sind Singen, Musizieren und Tanzen. 
Der Sprachentwicklung kommt im Kindergartenalltag eine wichtige und umfassende Aufgabe zu. Durch die Sprache kann sich das Kind mitteilen, sowie Beziehungen aufbauen. Sprache wird im Kindergarten nicht gelehrt, sondern durch alltägliche Handlungen erprobt. Sprachförderung heißt deshalb für uns sprachanregende Situationen zu schaffen. Durch Bilderbuchbetrachtungen, Vorlesen von Geschichten, durch Reime und Fingerspiele wird gezielt eine intensive Auseinandersetzung mit der Sprache gefördert.
Wir möchten den Kindern einen Raum bieten, in dem sie persönlich wertgeschätzt und ernstgenommen werden. Feiern und Rituale vertiefen das Gemeinschaftsgefühl. Ausflüge und Feste sind regelmäßiger Bestandteil des Kindergartenjahres.
Der verantwortungsvolle, sorgsame Umgang mit den endlichen Ressourcen der Natur wird in unserer Einrichtung in unterschiedlichen Lernfeldern erfahrbar gemacht.
Die Kinder besuchen in unserer Einrichtung zwei altersgemischten Stammgruppen (Eulengruppe und Fuchsgruppe) mit einer Gruppenstärke von maximal 24 Kindern. Die Stammgruppen bieten den Kindern eine Orientierungshilfe. Gruppenübergreifende Angebote sowie Besuche in der anderen Gruppe sind selberverständlich. Die Kinder werden alters- und interessenentsprechend gefördert.
Jedes Kind bekommt beim Eintritt in den Kindergarten einen Portfolioordner. Darin wird die individuelle Entwicklung der Kinder durch Fotos und eigene gestalterische Arbeiten dokumentiert.
 
Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Sie können gerne nach telefonischer Absprache einen Besichtigungstermin mit uns vereinbaren.